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Die Überschrift des heutigen Kalenderblatts aus dem Positive Action
Jahresplan lautet:
Nur ein Mensch kann Ihren Erfolg behindern:
Sie selbst.

Haben Sie noch nie das Gefühl gehabt, dass Sie selbst manchmal Ihr
ärgster Feind sind?

Wir alle haben Phasen, in denen, wie sehr wir uns auch anstrengen,
nichts so recht zu klappen scheint, alles schiefgeht und wir
niemanden dafür verantwortlich machen können außer uns selbst.

Aber ebenso, wie Sie vielleicht mitunter Ihr schlimmster Feind sind,
können Sie auch Ihr bester Freund sein.

Der Umschwung ereignet sich in der Regel dann, wenn Sie erkennen,
dass der einzige Mensch auf Erden, der über Ihren Erfolg oder
Misserfolg entscheiden kann, Sie selbst sind.

Vielleicht entdecken Sie Ihren „besten Freund“, wenn Sie die Reife
und Charakterstärke entwickeln, sich als den Menschen zu
akzeptieren, der Sie sind, und die notwendigen Maßnahmen zu
ergreifen, um zu dem Menschen zu werden, der Sie sein möchten.

Wenn Sie sich objektiv analysieren, können Sie anfangen, Ihre
Stärken auszubauen und so Ihre Schwächen zu kompensieren.

Und dann werden Sie auch erkennen, dass der einzige Mensch, der
Ihnen den Weg zum Erfolg versperrt, Sie selbst sind.

Beantworten Sie sich heute diese vier Fragen:
Erkenne ich mich, mein Problem oder mein Ziel?

Was nehme ich mir vor?

Welche konkreten Schritte unternehme ich heute?

Hat das heutige Datum eine besondere Bedeutung für mich?

Mit besten Grüßen und bis zum nächsten Kalenderblatt
Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler

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Die Überschrift des 7. Kapitels von Napoleon Hills Buch „Denke
(nach) und werde Reich“ lautet: „Organisierte Planung“
Der Untertitel in der Kindle-Ausgabe lautet: „Die Kristallisation
des Verlangens im Handeln“

Die neue Stelle am Königshof

Vor einiger Zeit hatte ein König eine Führungsposition an seinem Hof
zu vergeben. Er lud die besten und fähigsten Männer seines Landes
ein und stellte diesen eine Aufgabe.

Er führte sie zu einem Tor auf seiner Burg, an dem ein riesiges,
kompliziertes Schloss angebracht war. Keiner der Männer hatte jemals
ein solches Schloss gesehen.

Der König erklärte den Auserwählten die Aufgabe:
„Seht her, das ist das größte und komplizierteste Schloss in meinem
Königreich. Wer er schafft, das Tor zu öffnen, wird die vakante
Stelle bekommen!“

Einige Männer gaben bereits beim Anblick des Schlosses auf. So gerne
sie auch die Stelle gehabt hätten, so sicher waren sie, dass das Tor
sich nicht öffnen lässt. Die anderen sahen sich das Schloss genau
an, beratschlagten, diskutierten, kamen jedoch zu keiner Lösung.

Darauf trat einer der Männer hervor, ging zum Schloss, zog, rüttelte
daran und versuchte es zu bewegen. Dann zog er kräftig am Tor und
siehe da – das Tor öffnete sich, denn es war gar nicht mit dem
Schloss verschlossen, das Tor war nur angelehnt.

„Du erhältst die Stelle“, sprach der König. „Analysieren und
diskutieren ist schön und gut, aber man muss auch handeln.“

Kennen Sie POLC?
POLC ist das englische Akronym Planen, Organisieren, Führen und
Kontrollieren bzw. Überprüfen. Das sind die vier Aufgaben von
Führungskräften.

Planung ist die Vorbereitung von Handlungen als Antwort auf einen
entsprechenden Auslöseimpuls. Es wird auf allen Ebenen geplant,
wobei die Art der Planung davon abhängt, wofür die Führungskraft
verantwortlich ist.
Planung ist die Antwort auf die Frage WIE?

Bevor es allerdings zur Planung kommen kann, ist es notwendig
festzustellen, welche Ziele innerhalb eines Zeitraums erreicht
werden sollen.
Zielsetzung ist die Antwort auf die Frage WAS?

Dwight Eisenhower hat uns daran erinnert:
„Wir sind nur dadurch erfolgreich, dass wir uns im Leben oder im
Krieg oder wo auch immer ein einzelnes beherrschendes Ziel setzen,
und diesem Ziel alle anderen Überlegungen unterordnen.“

Und Gotthold Ephraim Lessing hat uns darauf hingewiesen:
„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht
noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.“

Einen Kernsatz, den Jim Rohn uns hinterlassen hat, lautet:
„Wenn Sie nicht Ihren eigenen Lebensplan erstellen, ist die
Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie Teil des Plans von jemand anders
werden. Und raten Sie mal, was die anderen für Sie geplant haben?
Nicht viel.“

Im Grunde genommen ist jeder Mensch sein eigener Chef und er bleibt
es auch, selbst wenn er als Arbeitnehmer mithilft, die vom
Arbeitgeber vorgegebenen Ziele zu verwirklichen.

Napoleon Hill hat mit „Definiteness of Purpose“ einen Begriff
geprägt, der mit konkretem Hauptziel oder mit Lebensvision übersetzt
werden kann.

Eine Lebensvision wäre z.B. eine motivierende (konkrete) Vorstellung
von einem Zustand/Status, den man im Leben erreichen will.

Diese Lebensvision dient der eigenen Orientierung im Leben, sie
stellt den Leuchtturm dar, mit dessen Hilfe man, auch bei widrigen
Bedingungen, das Ziel nicht aus den Augen verliert und an dem man
sich orientieren kann.

Erich Fromm meinte:
„Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man
sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein
Motiv, sich anzustrengen.“
Die Motivation, oder das VERLANGEN, wie es in einem vorherigen
Kapitel genannt wurde, ist das WARUM? Der Beweggrund, warum wir
uns bewegen.

Allerdings,
wir können hehre Ziele verfolgen
und Herbert von Karajan sagte mal: „Wer all seine Ziele erreicht
hat, hat sie sich als zu niedrig ausgewählt,“
wir können den besten Plan entwickelt haben und hochmotiviert sein,
wenn wir den Plan nicht in Handlungen umsetzen, wenn wir nicht tätig
werden, wird alles zu keinem Ergebnis führen.

Die Welt ist voll von Leuten mit hohen und noblen Zielen und
Vorhaben, aber nur wenige haben den Mut, die Disziplin und die
Willenskraft, sie auszuführen. (von Arno Nym)

Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler

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Die Überschrift des heutigen Kalenderblatts aus dem Positive Action
Jahresplan lautet:
Der Gewohnheitsaufschieber ist immer ein Meister
im Erfinden von Entschuldigungen.

Wenn Sie die Neigung zum Aufschieben haben, werden Sie immer
Dutzende von Gründen finden, warum Sie etwas nicht tun können oder
nicht tun sollten – und äußerst wenige, warum Sie es doch sogleich
tun können oder sollten.

Es ist weit einfacher, sich zu sagen, dass es jetzt zu schwierig, zu
teuer oder zu zeitraubend ist, als den Gedanken zu akzeptieren, dass
man, wenn man nur entschlossen und bereit ist, dafür hart genug,
planvoll genug und lang genug zu arbeiten, absolut alles erreichen kann.

Statt einen Entschluss zu fassen, suchen wir allzu leicht Ausflüchte.

Wenn Sie an sich selbst beobachten, dass Sie sich häufig Ausreden
dafür ausdenken, warum Sie etwas nicht getan haben, oder Millionen
von Gründen dafür vorbringen können, warum etwas nicht planmäßig
verlaufen ist, sollten Sie sich der Realität stellen!

Hören Sie endlich auf zu erklären – und fangen Sie an zu handeln!

Beantworten Sie sich heute diese vier Fragen:
Erkenne ich mich, mein Problem oder mein Ziel?

Was nehme ich mir vor?

Welche konkreten Schritte unternehme ich heute?

Hat das heutige Datum eine besondere Bedeutung für mich?

Mit besten Grüßen und bis zum nächsten Kalenderblatt
Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler

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Die Überschrift des heutigen Kalenderblatts aus dem Positive Action
Jahresplan lautet:
Übertriebene Vorsicht ist ebenso schlecht wie gar
keine Vorsicht. Sie macht die Leute argwöhnisch.

Wenn Sie von anderen Vertrauen erwarten, müssen Sie sich auf eine
Weise verhalten, die Vertrauen einflößt.

Wenn Sie so übervorsichtig sind, dass Sie nie etwas Neues
ausprobieren, wenn Sie ängstlich alles kontrollieren wollen, dann
schaden Sie Ihrer Glaubwürdigkeit ebenso sehr, wie wenn Sie jegliche
Vorsicht fahrenlassen und jede neue Idee, die Ihnen in den Sinn oder
zu Ohren kommt, in die Praxis umsetzen, ohne sie vorher gründlich
durchdacht zu haben.

Die meisten Menschen setzen das eine wie das andere extreme
Verhalten – zu Recht – mit mangelndem Verstand gleich.

Aber bleiben Sie nicht in Ihren Überlegungen stecken!

Lernen Sie, Tatsachen von Meinungen zu unterscheiden und
vergewissern Sie sich, dass Ihre Entscheidungen – und Ihre daraus
erwachsenden Handlungen – auf zuverlässigen Informationen basieren.

Dann machen Sie sich ans Werk!

Beantworten Sie sich heute diese vier Fragen:
Erkenne ich mich, mein Problem oder mein Ziel?

Was nehme ich mir vor?

Welche konkreten Schritte unternehme ich heute?

Hat das heutige Datum eine besondere Bedeutung für mich?

Mit besten Grüßen und bis zum nächsten Kalenderblatt
Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler

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Die Überschrift des 6. Kapitels von Napoleon Hills Buch „Denke
(nach) und werde Reich“ lautet: „Vorstellungskraft“
Der Untertitel in der Kindle-Ausgabe lautet: „Die Werkstatt des
Geistes“

Anfang des 20. Jahrhunderts meinten Ingenieure, die Erde nach den
Wünschen des Menschen formen zu können: Wüsten fluten, Meere
versetzen, das Klima und ganz Kontinente umgestalten.
Vieles war totaler Größenwahn und wurde (glücklicherweise?) nicht
realisiert – manches ist heute Realität.

Was würde man heute dazu sagen, wenn jemand vorschlüge 5000 Quadrat-
kilometer Meer einzudeichen und das Wasser abzupumpen, um
bestehendes Land zu sichern und neue Siedlungsflächen zu gewinnen?
In Zeiten von geschärftem Umweltbewusstsein, aber auch unvoll-
endeten Konzerthallen, zeitlich und finanziell aus dem Ruder
gelaufenen Großbaustellen, gilt längst nicht mehr, dass alles was
denkbar ist, auch machbar ist.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders. Eine beispiellose
technologische Entwicklung auf vielen Gebieten entfachte eine
grenzenlose Machbarkeitseuphorie, denn nun hatte man die Technik, um
diese Ideen umzusetzen. Absolut alles schien möglich – und nicht
alles davon war Spinnerei.

Warum also sollte man nicht auch ein Stück Meer trockenlegen können?

Schon seit 1861 hatte der niederländische Ingenieur Cornelis Lely an
solchen Plänen gearbeitet. Ab 1920 begann er, inzwischen Regierungs-
mitglied, seine Pläne zu forcieren und sie selbst umzusetzen.
Jahrzehnte später hatten die Niederländer rund 3000 Quadratkilometer
neue Landfläche gewonnen – auf den Rest verzichteten sie, es war
genug. Mit dem Ijsselmeer entstand zudem ein gigantischer, neuer
Binnensee und den Menschen ein tolles Erholungsgebiet.

Heute leben über 400.000 Menschen auf einem noch immer dünn
besiedelten Neuland, das vor nur 80 Jahren als Zuiderzee noch
Bestandteil der Nordsee gewesen war. Cornelis Lely hatte das größte
erfolgreiche Landgewinnungsprojekt des 20. Jahrhunderts in die
Realität umgesetzt.

Natürlich kann man in diesem Zusammenhang noch viele Projekte, nicht
nur auf dem Gebiet des Bauwesens, sondern in vielen Bereichen:
Kunst, Architektur, Medizin, Raumfahrt, Informationstechnologie,
usw. und, last but not least, der Persönlichkeitsentwicklung nennen.

Der Ausgangspunkt aller Projekte, angefangen mit den
Steinzeichnungen in den Höhlen, den (zum Teil verschollenen)
Bauwerken der Antike, den Erfindungen des Mittelalters und der
gewaltigen Entwicklung der vergangenen 50 Jahre, der Ausgangspunkt
war eine Idee.

Bedeutenden Persönlichkeiten der Wirtschaft, Industrie und Finanz-
märkte und Künstler, Musiker, Dichter und Schriftsteller wurden
berühmt, weil sie Ihre Fähigkeit der schöpferischen Vorstellungs-
kraft entwickelten und anwendeten.

Wenn man seiner täglichen Arbeit nachgeht, denkt man vielfach
unbewusst daran, wie man dieses oder jenes besser, schneller und
effizienter erledigen könnte. Man denkt an die Änderungen, die
unerlässlich sind und man spielt in Gedanken mögliche Lösungen
durch.

In diesem Fall wird, wie auch im Network Marketing, synthetische
Vorstellungskraft angewendet. Aus bestehenden Konzepten, Ideen und
Arbeitsweisen werden neue Anwendungsmöglichkeiten und Methoden
entwickelt.

Albert Einstein sagte: „Phantasie ist wichtiger als Wissen. Denn
Wissen ist begrenzt, während Phantasie die ganze Welt umfasst, sie
stimuliert den Fortschritt, sie gebärt die Evolution. Sie ist, genau
genommen, ein realer Faktor in der wissenschaftlichen Forschung“.

Lord Kelvin, der berühmte britische Physiker, soll vor geraumer Zeit
gemeint haben, dass das Radio keine Zukunft hätte, dass die Röntgen-
strahlen ein Schwindel sei und dass Geräte, die schwerer als Luft
sind, niemals fliegen könnten.

Wie gut, dass Marconi die drahtlose Nachrichtentechnik in Italien
entwickelte und dass die Gebrüder Wright damals kein Radio hörten;
möglicherweise hätte sie Lord Kelvin’s Meinung derart beeindruckt,
dass sie ihre Flugversuche eingestellt hätten.

Die Menschheit ist heute an einem Punkt angekommen, wo sie durch die
Kombination von schöpferischer und synthetischer Vorstellungskraft
fast – ja ich erinnere mich, dass Lord Kelvin mit seinen Prophe-
zeihungen komplett daneben lag – fast alles verwirklichen kann.

Ein wichtiger Kernsatz in Hills Werk ist:
„Was immer der menschliche Geist sich vorstellen und woran immer er
glauben kann, das kann er auch vollbringen.“
Dem fügte er an anderer Stelle hinzu:
„… ohne die Rechte Anderer zu verletzen.“

und mit „Anderer“ meine ich: die Menschen in meinem inneren Zirkel,
die Menschen im weiteren Umkreis, die Erde mit allen Menschen,
Tieren und Pflanzen, den Weltraum und das Universum.

Die Frage ist natürlich, wenn wir alles vollbringen können, was wir
uns vorstellen und woran immer wir glauben können, dürfen wir das
auch?

Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler