Denke (nach) und werde Reich – Kapitel 4 – Autosuggestion

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Die Überschrift des 4. Kapitels in Napoleon Hills
Buch „Denke (nach) und werde Reich lautet:
„Autosuggestion“
Der Untertitel lautet: „Das Mittel zur Einflussnahme
auf das Unterbewusstsein“

Ein wichtiger Kernsatz in Hills Werk ist:
„Whatever the mind of man can conceive and believe,
it can achieve.“
„Was immer der menschliche Geist sich vorstellen und woran immer er
glauben kann, das kann er auch vollbringen.“

Bei seinen Seminaren hing hinter Hill ein Plakat mit genau diesem
Kernsatz, allerdings in einer präzisierten Form: „Was immer
DEIN Geist sich vorstellen und woran immer DU glauben kannst, das
kannst DU auch vollbringen.“
Und er fügte außerdem noch hinzu: „Bestimmt werden Sie bemerken,
dass der Satz nichts über die Notwendigkeit einer (Schul- bzw.
Universitäts-)Ausbildung sagt.“

Wenn man heutzutage einen Rechner kauft, sind Betriebssystem (BS)
und Anwendungen bereits (vor-)installiert. Einerseits ist das sehr
praktisch, anderseits hat man dann auch die Mühe, die z.T. zeitlich
limitierten Anwendungen zu entfernen oder sich mit regelmäßigen
Hinweisen auf käufliche Vollversionen auseinanderzusetzen.

Früher war das anders: da war die Festplatte (HDD) eines neuen
Rechners total jungfräulich und vor der Installation des BS und den
Anwendungen musste diese erst noch formatiert bzw. eingerichtet
werden.

So ähnlich ist es auch mit dem Gehirn eines Säuglings: dort ist,
abgesehen von den Erfahrungen im Mutterleib und eventuell Archetypen
– die dem kollektiven Unbewussten zugehörigen Grundstrukturen
menschlicher Vorstellungs- und Handlungsmuster – noch nichts
gespeichert.

In den Kinderjahren sammelt man die ersten eigenen Erfahrungen.
Weitere Informationen zum Wertesystem stammen von Eltern,
Großeltern, Lehrern usw. Die haben diese von ihren Vorfahren
übernommen und vielfach nicht kritisch betrachtet oder überdacht.

Als Jugendlicher verfügt man daher über ein Wertesystem aus einer
anderen, vergangenen Zeit, aber man wird nicht darauf hingewiesen,
dass dieses möglicherweise nicht mehr aktuell ist, denn dann würden
die vorgenannten Personengruppen ja zugeben, dass das, was sie
weitergegeben haben, falsch bzw. veraltet ist.

Wenn man auf einem Rechner Informationen löscht, dann geht da nicht
das BS mit einer Anwendung durch und entfernt die Information.
Eigentlich passiert gar nichts, außer dass die gelöschte Datei mit
einem Sonderzeichen versehen wird und daher vom BS nicht mehr
gelesen wird. Innerhalb eines gewissen Zeitraums und mit Hilfe einer
speziellen Anwendung kann die Information wieder komplett
hergestellt werden.

Um das menschliche Gehirn neu zu programmieren bzw. das Unterbewusst-
sein (UBS) auf einen neuen Stand zu bringen, gibt es auch eine
Anwendung: die Autosuggestion.

Das Konzept geht auf eine Entdeckung des Apothekers und Mediziners
Émile Coué zurück. Er bemerkte, dass die Wirkung der Medikamente,
die er seinen Kunden gab, davon beeinflusst wurde, mit welchen
Worten er sie ihnen überreichte.

Aus dieser Beobachtung entwickelte er den Gedanken, dass jeder
Mensch sein Wohlbefinden beeinflussen und steigern könne, indem er
sich selbst Suggestionsformeln vorsagt.

Die Affirmationen für heute:

Ich bin zuständig für den Verlauf meines Tages und ich entscheide
mich, aus diesem Tag einen außergewöhnlichen Tag zu machen.

Ich entscheide mich, meinen Tag mit viel Energie zu füllen, eine
tolle Geisteshaltung zu haben und bin davon überzeugt, dass mir
alles, so wie von mir gewünscht, gelingt.

Ich liebe und akzeptiere mich selbst total und bedingungslos,
genauso wie ich bin.

Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!
~ Émile Coué

Die Neuprogrammierung des menschlichen UBS setzt eine Entscheidung
voraus. Die Entscheidung besteht zwischen einer positiven oder einer
negativen Geisteshaltung, zwischen zielorientiertem oder ziellosem
Handeln, zwischen Erfolg oder Misserfolg, usw.

Das UBS entzieht sich zwar unserer völligen Kontrolle, aber mittels
Autosuggestion können Sie ihm jedes Ziel, jeden Wunsch und jeden
Plan, alles was Sie verwirklicht sehen wollen, mitteilen und das UBS
wird sich sofort dran machen, den Auftrag in die Wirklichkeit umzusetzen.

Indem wir beginnen, unser Leben selbst zu gestalten und unserem UBS
mitteilen, was wir von ihm erwarten, können wir unsere Wirklichkeit
entscheidend verbessern und sie unseren Vorstellungen anpassen.

Henry David Thoreau hat uns diesen Satz hinterlassen:
„Wenn eine Person zuversichtlich ihren Träumen folgt und sich
bemüht, so zu leben, wie sie es sich vorgestellt hat, wird sie
unerwartet auf den Erfolg treffen.“

Für IHREN Erfolg
Karlo Mutschler

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Die Macht der Selbstgespräche
Napoleon Hill beginnt das erste Kapitel seines Buchs „Denke (nach)
und werde reich“ mit den Worten:
„Gedanken sind Dinge. Sie sind sogar sehr mächtige Dinge.“ In einem
späteren Teil fügt er dem hinzu: „Jeder Mensch wird letztlich durch
die Gedanken, durch die er sich beherrschen lässt, zu dem, was er ist.“

Gedanken zu bewegen oder Selbstgespräche zu führen ist etwas ganz
natürliches. Wir führen quasi einen inneren Dialog mit uns selbst.
Und unsere Selbstgespräche haben einen großen Einfluss auf unsere
Gefühle und auf unser Handeln.

Interessant ist, dass viele Menschen, die spontan gefragt werden:
„Was ist das wichtigste in Deinem Leben?“ antworten, „Das muss ich
mir erstmal überlegen.“
Sie wissen meistens ziemlich genau, was sie NICHT wollen, aber was
sie wirklich WOLLEN, das müssen sie sich zumeist erstmal überlegen.

Wenn wir das erstmal überlegen müssen, dann ist uns das, was
wir wollen, nicht bewusst. Und dann wird wahrscheinlich etwas sehr
wichtiges am Arbeiten sein, was uns gar nicht bewusst ist und was
wir am Ende vielleicht gar nicht gerne als Ergebnis hätten.

Wenn Sie einer anderen Person erlaubten, heute Ihre Selbstgespräche
mitzuhören, was würden diese dann hören?

Wie würde sich Ihr Selbstgespräch anhören? So wie die von einem
Menschen mit einer negativen Geisteshaltung, der sich über alles
beschwert und beklagt mit andauernder Kritik an allen und allem?

Oder so wie die eines Menschen mit einer positiven Geisteshaltung,
der sich zielorientiert und engagiert der gegebenen Situation stellt
und diese im eigenen Sinne zu lösen versucht?

Wenn Sie heute ein Hindernis oder eine schwierige Situation
konfrontierte, würden Sie sich sagen: „Das kann und schaff ich
nicht!“ oder würde man hören, wie Sie sich geduldig und positiv
bestätigten und sich dran machten, diese schwierige Situation oder
das Hindernis zu überwinden?

Goethe hat uns diesen Hinweis hinterlassen:
„Auch aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man
Schönes bauen.“

Napoleon Hill hat in seinem (vorgenannten) Klassiker dem Thema
Autosuggestion ein ganzes Kapitel gewidmet. Darin hat er auf die
gewaltige Macht dieser Technik hingewiesen.

Die Lehre der Autosuggestion wurde von dem französischen Apotheker
Émile Coué begründet.

Aus seinen Beobachtung, die er bei der Übergababe der Medikamente
machte, entwickelte Coué den Gedanken, dass jeder Mensch sein
Wohlbefinden steigern könne, indem er sich selbst Suggestionsformeln
vorsagt.

Coué betonte ausdrücklich, kein Wunderheiler zu sein: er habe
lediglich als erster moderner Wissenschaftler und Mediziner den
Vorrang der Vorstellungskraft über den Willen durchschaut und
erkannt.

Wenn wir erfolgreich werden möchten, ist es wichtig, dass wir
lernen, die Kontrolle über unsere Selbstgespräche zu übernehmen und
diese bewusst und gezielt zu unserem Nutzen einsetzen.

Wir können mit Hilfe der Autosuggestion die Kontrolle über unsere
Gedanken und über unser Unterbewusstsein (UBS) übernehmen.

Autosuggestion ist nur ein anderer Begriff für Affirmationen.
Affirmationen werden als eine bewusst ausgedrückte Haltung, die das
UBS aus sich selbst heraus positiv beeinflusst, verstanden.

Von Shad Helmstetter, eine anerkannte Autorität auf dem Gebiet der
Affirmationen, stammen die folgenden:

Ich bin organisiert und kontrolliere mein Leben.

Ich kontrolliere mich, meine Gedanken, meine Zeit, mein Handeln und
meine Zukunft.

Ich liebe und akzeptiere mich selbst total und bedingungslos,
genauso wie ich bin.

Verfassen Sie in dieser Woche Ihrer eigenen Affirmationen.
Ihre maßgeschneiderten Anweisungen an Ihr UBS soll Ihnen dabei
helfen, ganz bestimmte Bereiche Ihres Lebens zu verbessern oder zu
ändern.

Schreiben Sie Ihre Affirmationen auf Kärtchen in der Größe einer
Scheckkarte und tragen Sie diese stets bei sich. Lesen Sie sich Ihre
Texte täglich mehrmals (20x oder öfter) mit viel Gefühl und Emotion
vor.

Denken Sie an den Radiospot:
„Mit Affirmationen erreichen Sie immer den Richtigen. Affirmationen
gehen ins Ohr. Bleiben im Kopf.“

Wenn Sie das gewissenhaft durchhalten, werden Sie einen positiven
Einfluss auf Ihr Denken und auf die Ergebnisse Ihrer Tätigkeiten
erfahren.

Émile Coué bemerkte, dass die Wirkung der Medikamente, die er seinen
Kunden gab, davon beeinflusst wurde, mit welchen Worten er sie ihnen
überreichte.

Sollten wir da nicht besonders darauf achten, wie und mit welcher
Geisteshaltung wir Gedanken und Worte an die Menschen in unserer
Umgebung „überreichen“?

Die chemische Konstanz jedes emotionalen Zustands, den wir jahrelang
pflegen, hat seine Wirkung auf uns. Jetzt können wir besser verstehen,
was mit dem alten Spruch gemeint ist:

„Jedes Urteil fällt auf uns selbst zurück.“

Diese Woche wird eine großartige und eine erfolgreiche Woche für Sie sein.
Dieses Jahr wird ein großartiges und ein erfolgreiches Jahr für Sie sein.
Sie sind dabei, Ihre Träume und Ziele zu verwirklichen.
Lassen Sie sich durch keine Macht der Welt von Ihrem Ziel abbringen.

Die Affirmationen für diese Woche lauten:

Ich liebe und akzeptiere mich selbst total und bedingungslos,
genauso wie ich bin.

Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!
~ Émile Coué

Ich achte auf mein Denken und wähle bewusst, gesunde Gedanken.

Die Allumfassende Vernunft liebt mich und sorgt für mich.

Egal wo ich hinkomme, ich finde immer einen Grund, mich mit den
Menschen verbunden zu fühlen.

Ich begebe mich gerne in den Fluss neuer Erfahrungen, Richtungen und
Veränderungen.

Ich helfe anderen Menschen, sich selbst und ihre Lebensumstände zu
ändern und zu verbessern.

Ich sehe mich als Mentor mit dem Herz eines Dieners.

Ich weiß, Sie schaffen es –
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Unternehmungen
und eine gute, gelungene Woche.

Für Ihren Erfolg.
Karlo Mutschler

Audio:
Weckruf am Montagmorgen – 26. Januar 2015

Zuviel Wahrheit erbost manche Menschen mehr als zu wenig

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Die Überschrift des heutigen Kalenderblatts aus dem Positive Action
Jahresplan lautet:
Zuviel Wahrheit erbost manche Menschen mehr als zu wenig.

Vielleicht haben Sie als Kind auch manchmal das „Ehrlichkeitsspiel“
gespielt.

Die Regeln sind denkbar einfach: für die Dauer des Spiels müssen
alle Teilnehmer – komme, was da wolle – die Wahrheit sagen.

Dann stellen sie sich gegenseitig mehr oder weniger verfängliche
Fragen – wie „Gefällt Dir mein Haar?“ oder „Findest Du Klaus nett?“
und so weiter.

Früher oder später wird mit Sicherheit jemand wütend, wenn er
entdecken muss, dass seine Freunde ihm gegenüber bislang nicht
aufrichtig gewesen sind und ihn aus Rücksichtnahme angelogen haben.

Das ist eine Lektion, die man auch und besonders als Kind nicht so
schnell wieder vergisst.

Anderen gegenüber ehrlich zu sein ist nicht damit gleichbedeutend,
brutal zu sein.

Es ist nicht notwendig, den Leuten unter dem Vorwand der Offenheit –
und weil es nur zu ihrem Besten ist – rücksichtslos und verletzend
alles zu sagen, was man an ihnen nicht mag.

Manchmal ist es besser, wenn wir nicht von jedem wissen, was er tief
in seinem Innersten von uns hält.

Respekt vor der Selbstachtung unserer Mitmenschen bedeutet oftmals,
ihnen eher zu wenig als zu viel von der Wahrheit zu sagen.

Beantworten Sie sich heute diese vier Fragen:
Erkenne ich mich, mein Problem oder mein Ziel?

Was nehme ich mir vor?

Welche konkreten Schritte unternehme ich heute?

Hat das heutige Datum eine besondere Bedeutung für mich?

Mit besten Grüßen und bis zum nächsten Kalenderblatt
Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler

Denke (nach) und werde Reich – Kapitel 3 – Vertrauen

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Die Überschrift des 3. Kapitels in Napoleon Hills
Buch „Denke (nach) und werde Reich“ lautet:
„Vertrauen“
Der Untertitel lautet: „Erfolg durch Glaube und
Visualisierung“

Nach Prof. Zacharias ist Network Marketing (NWM)
der Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen
unter Umgehung des klassischen Einzelhandels.

Den potentiellen Konsumenten werden (Verbrauchs-)Produkte oder
Dienstleistungen angeboten, und zwar mit dem Ziel, aus Kunden
Stammkunden, die immer wieder nachkaufen, zu machen.

Die Tomatengeschichte

Maria, eine arbeitslose Frau, erhält von einem Bekannten, der einen
Zeitungskiosk betreibt, täglich die unverkauften Zeitungen des
Vortags. Diese verkauft sie beim Altpapierhändler.
Beim Durchblättern der Zeitungen fällt ihr zufällig die Annonce
einer wohlbekannten, großen Firma auf: „Zuverlässige Reinigungskraft
auf Minijob-Basis gesucht.“

Den Praxistest (Boden reinigen) besteht sie mit Auszeichnung und
auch das anschließende Interview verläuft vielversprechend.
Schließlich sind alle Fragen und Konditionen geklärt, worauf der
Personalchef der Frau mitteilt: „Sie sind bei uns eingestellt. Geben
Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die Unterlagen
und Ihren Arbeitsvertrag zu.“

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt, noch
eine E-Mail-Adresse hat, worauf der Personalmensch ihr antwortet,
dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher
nicht angestellt werden kann.

Eine Welt bricht für Maria zusammen. Total verzweifelt verlässt sie
die Firma.

Auf dem Weg zum Hauptbahnhof kommt sie an einem kleinen Supermarkt
vorbei. In der Auslage sieht sie herrlich rote, aromatisch duftende
Tomaten. Kurzentschlossen beschließt sie das Geld, das sie für ihren
Rückfahrschein reserviert hat, in Tomaten anzulegen.

Ihre Tomaten verkauft Maria dann in der Nachbarschaft von Tür zu
Tür. Innerhalb von zwei Stunden verdoppelt sie so ihr Kapital. Den
gleichen Vorgang wiederholt sie mehrmals am Tag und hat am Tagesende
€ 160 im Portemonnaie.

Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz
bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät
nach Hause zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr
Kapital.

Mit vielen Ihrer Kunden, von denen einige zu Stammkunden geworden
sind, hat sie im Laufe der Zeit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut
und man kommt ins Gespräch. Dabei erzählt sie dann auch IHRE
Geschichte, wie es dazu gekommen ist, dass sie nun als „die
Tomatenverkäuferin“ bekannt geworden ist.

Einigen Kunden gefällt die Idee, so ein Zusatzeinkommen zu
verdienen und sie werden Vertriebspartner, die wiederum ihrerseits
Tomaten weiterempfehlen und verkaufen.

Inzwischen hat Maria einen zuverlässigen Tomatengroßhändler
gefunden, der sie und ihre Orga-Mitglieder beliefert. Der
Tomatengroßhändler verkauft die Tomaten direkt an Maria und ihren
Orga-Mitgliedern zum Großhandelspreis.

Die Orga-Mitglieder können sich mit Tomaten zum Großhandelspreis
eindecken und gleichzeitig Geld verdienen, indem sie diese Tomaten
an Endverbraucher zum Einzelhandelspreis weiterverkaufen.
Ihr erster Verdienst ist die Handelsspanne.

Außerdem erhält Maria und jeder, der eine eigene Organisation,
sozusagen Filialen aufbaut, einen Bonus.

Die Tomaten schmecken allen Beteiligten so gut, dass sie diese gerne
ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten weiterempfehlen. Für die
Bemühungen, die zu einem höheren Umsatz geführt haben, zahlt der
Tomatengroßhändler Maria und den Orga-Mitgliedern einen
Erfolgsbonus.
Maria und ihre Orga-Mitglieder werden für eine fast selbstverständ-
liche, gute Tat (anderen Menschen eine günstige Gelegenheit
mitzuteilen) mit einem Bonus belohnt.

Die meisten Menschen empfehlen tagtäglich Produkte, Dienstleistung
oder Firmen weiter, werden allerdings NICHT dafür bezahlt.

Maria ist höchst erfolgreich und beschließt, an ihre Zukunft zu
denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu
lassen.

Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und dieser erarbeitet
einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Berater sie nach
ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken
zu können.
Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit
auch keine E-Mail-Adresse besitzt.

Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt:
„Kurios – Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal
eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem
Computer alles erreicht hätten!“

Maria überlegt kurz, lächelt und antwortet dann: „Ja, ich wäre
Putzfrau bei einem wohlbekannten, großen Unternehmen.“

Vertrauen ist ein Bewusstseinszustand

Zu einer begeisternden IDEE gehört als treibende Kraft ein
BRENNENDES VERLANGEN und ein unerschütterliches VERTRAUEN in
die Idee, in die eigenen Fähigkeiten sowie in die Möglichkeit der
Realisierung, sonst wird aus der Idee wohl niemals eine
Wirklichkeit.

Dabei ist das VERTRAUEN in die Verwirklichung doch auch wesentlich
mehr als bloße Zuversicht. Vielmehr ist es eine unerschütterliche
und absolute Überzeugung, dass man ein ganz bestimmtes Ziel auch
erreichen wird.

Von Lucius Seneca stammt dieser Hinweis:
„Mangelndes Vertrauen ist nichts als das Ergebnis von Schwierigkeiten.
Schwierigkeiten haben ihren Ursprung in mangelndem Vertrauen.“

… und C.S. Lewis hinterließ uns diesen Satz:
„Man wird niemals wissen wie sehr man vertraut, bis es um eine
Angelegenheit von Leben und Tod, Überleben und Untergang geht.“

Für Ihren Erfolg
Karlo Mutschler