Welches ist der beste Köder zum Angeln?

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Welches ist der beste Köder zum Angeln?

Ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich kein großer
Angler bin.
Während meiner Schulzeit war ich öfter mit meinem
Onkel Karl Wlotzka nördlich von Swakopmund zum
Strandangeln unterwegs. Viel mehr als ein anständiges
„Kraaines“ – die Angelschnur auf der Angelrolle hat sich
beim Wurf in die Brandung wie ein Krähennest verknotet – habe ich nicht zustande gebracht.

Im vorletzten Schuljahr bin ich mit meinem Schulkameraden Johnny dann
an einem Samstagabend auf die Jetty (Swakopmunder Landungsbrücke). Von
Onkel Karl hatten wir die Ausrüstung: eine Segeltuchtasche mit drei,
vier Handleinen, Beet(Köder) und diverse Schlachtmesser sowie einen
Jutesack für den Fang.

Gegen Sonnenuntergang kamen wir auf der Brücke an, bestückten die
Angelhaken mit Pilchards – jeweils 4 Haken pro Leine – und ab damit
ins Meer.

Bis etwa 22h30 passierte überhaupt nichts. Aber dann, auf einmal gings
Schlag auf Schlag: manchmal hatten wir 3 oder sogar 4 Stück am Haken.
Bis 00h45 zogen wir 96 „Katfische“ (Katzen-Kreuzwels – Galeichthys
feliceps) aus dem Meer. Dann war abrupt Schluß.

Vielfach vergleichen Menschen das Network Marketing Geschäft mit einem
Angelausflug. Going fishin‘.

Wenn man im Network Marketing erfolgreich sein möchte ist es nötig,
dass man über ganz bestimmte Kenntnisse und Fertigkeiten verfügt und
diese erlernt.

Man muss im richtigen Teich fischen, geduldig sein, und man muss den
richtigen Köder für den Fisch den man fangen möchte, dabei haben.

Beim Fischen
1) enscheidet man, welchen Fisch man angeln möchte.
2) wählt man den Köder, der dem Fisch am Besten schmeckt.
3) fischt man an einem Ort, von dem es bekannt ist, dass der Fisch
dort vorkommt.

An manchen Tagen fängt man etwas, an anderen nichts.

Beim Network Marketing – es ist nicht viel anders
1) entscheidet man, welchen TYP MENSCH man werben möchte: einen
Kunden, einen Vertriebspartner, oder beides.
2) wählt man den KÖDER, d.h. die Vorgehensweise  – das Angebot – die
Nutzen, die für den Interessenten von Interesse sind.
3) „fischt“ man an Orten, von denen es bekannt ist, dass sich dort die
gesuchten Menschentypen aufhalten.

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Menschen, die Kunden wurden, sich
im Laufe der Zeit – nach ein, zwei Jahren – wandeln und bedeutende
Orga-Leiter werden. Es gibt auch Leute, die nur der Orga beitreten,
weil sie ein Zusatzeinkommen verdienen möchten.

Obwohl ich beim Rekrutieren nicht so arg auf den Typ Menschen achte
hat sich herausgestellt, dass die wirklich verlässlichen das Produkt
verwenden oder ihr Geschäft mit mir aufbauen möchten.

Zu oft in der Vergangenheit habe ich die Techniken und Fertigkeiten
studiert und nicht genügend auf die Interessen und Gewohnheiten der
Menschen geachtet bzw. welcher Köder sie anziehen würde.

Wie sind Deine Erfahrungen?
Wer war Deine Zielgruppe – Kunden oder Vertriebspartner?
Welcher Köder hat am besten funktioniert?

Kim Klaver beschreibt in ihrem Buch „Wenn mein Produkt so genial ist,
warum kann ich es dann nicht verkaufen?“ ihr „Drei-Skripte-Training“
und wie man mit dem EIGENEN Hot-Button 100 Kunden in 100 Tagen findet.

 

Kapitel 1 – Gedanken sind Taten / Dinge

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Die Überschrift zu Kapitel 1 aus Hills Buch – “Denke nach
und werde Reich” – lautet: Gedanken sind Taten bzw. Dinge

Hierzu habe ich 2 Punkte:
1. Worum handelt es sich bei diesem Buch?
2. Worum geht es in diesem Kapitel?

Worum handelt es sich bei diesem Buch?

Ich glaube, dass wir mit einem Auftrag auf diese Welt gekommen sind,
nämlich den Auftrag der Selbstverwirklichung.
Das vorliegende Buch gehört in die Kategorie Persönlichkeitsentwicklung
und ist geeignet uns Wege und Methoden aufzuzeigen, um unseren
Auftrag nachzukommen.

Der Untertitel des Buches lautet: „Die 13 Gesetze des Erfolgs“
Wenn man das Buch durchgearbeitet hat – so wie wir jede Woche ein
Kapitel lesen, uns unsere Gedanken darüber machen und diese
niederschreiben – wird man ein Verständnis für die 13 Gesetze des
Erfolgs entwickeln.

Hill allerdings schlägt vor, dass man das Buch mehrmals durcharbeiten
sollte, um alle Facetten dieser 13 Gesetze zu verstehen. Wenn man das
Buch nur als Lektüre lesen sollte und es danach wieder auf dem
Bücherregal verstaut, würde das so sein, als wenn man ein sättigendes
Mahl zu sich genommen hat und danach niemals wieder essen würde.

Da der Mental Cleanse fortlaufend ist, muss man nicht mit Kapitel
EINS anfangen, man kann mit dem Kapitel beginnen, das in der
Einladung bekannt gegeben wird.
Um die wöchentliche Einladung zu dieser Veranstaltung zu erhalten,
besuche www.30daycleanse.de und melde Dich dort an.

Worum geht es in diesem Kapitel?

Die Überschrift zu diesem Kapitel lautet in der deutschen Übersetzung
„Gedanken sind Taten“.
Das entspricht nicht ganz dem englischen Text, der lautet übersetzt:
„Gedanken sind Dinge,“ und gar machtvolle Dinge, wenn sie durchmischt
werden mit eindeutigem Zweck, Beharrlichkeit und einem BRENNENDEN
VERLANGEN zur Umwandlung in Reichtum oder andere materielle
Absichten.

Napoleon Hill sagt: „Jede Leistung und jeder Erfolg wurzelt in einer
Idee“ und ein Zitat von Clement Stone lautet:
„Was sich der Geist vorstellen kann, das kann er auch verwirklichen.“

Das bedeutet, dass jedes Ding seinen Ursprung in einer Idee hat, sei
es nun ein physischer Artikel (Wasserglas, Haus, Auto, etc.), ein
Theater- oder Musikstück oder auch eine besondere sportliche oder
wirtschaftliche Leistung.

Eine Idee alleine liefert allerdings noch kein Ergebnis. Weitere
Bestandteile für die Verwirklichung sind ein eindeutiges Ziel, ein
brennendes Verlangen dieses Ziel zu erreichen, ein detaillierter Plan
sowie die beharrliche Ausführung.

Von Victor Hugo stammt das Zitat:
„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“
Es kann also sein, dass der Gedanke nicht sofort ausgeführt werden
kann, weil eben die Zeit noch nicht reif ist, daher ist ein
unerschütterlicher Glaube an den Gedanken nötig.

Heute feiert Nelson Mandela seinen 95. Geburtstag und gute Wünsche
begleiten meine/unsere Gedanken. Er wird wohl diese Aufzeichnung nie
hören, aber er wird die Schwingungsenergie unserer Gedanken spüren.
Wie das funktioniert, wird in einem späteren Kapitel erläutert.

Von ihm stammt das Zitat:
„Education is the most powerful weapon which you can use to change
the world.“
Zu Deutsch: Bildung ist die mächtigste Waffe, die man verwenden kann,
um Veränderung in der Welt zustande zu bringen.
In der Gefangenschaft wurde auf seine Initiative hin eine
„Universität“ gegründet, wo jeder der Gefangenen an seiner Aus-Bildung
arbeiten konnte. Er hätte also auch sagen können: „SELF-Education is
the most powerful weapon which you can use to change the world.“

Das bringt mich wieder zurück zu meinem ersten Punkt. Mentoring For
Free bietet die Gelegenheit zur Persönlichkeitsentwicklung auf
freiwilliger Basis.
Gedanken sind Dinge und das MFF 30 Day Mental Cleanse Programm ist der
Ort, wo wir lernen können wie man denkt und nicht was man denkt.

Danke.
Karlo Mutschler

Audio Archiv: Mental Cleanse 2013-07-18 – 8 Uhr MEZ

Tom „Big Al“ Schreiter’s MLM Success Story

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Tom „Big Al“ Schreiter erzählt:

I used to have a 9 to 5 job, actuarial work. In 1972 I answered an ad. My wife & I went to a 3-hour opportunity meeting. It was awful. 150 crazy people jumping around onstage, talking about weird things falling out of their colon.

After the meeting, my wife & I snuck out the back and left. We
couldn’t do it earlier because of the standard MLM armed guards at the
door.

On the way out, this guy stopped us and asked, „Are you the people
that answered the ad?“ I said, „Yeah.“

I wondered how he knew. Later I figured we were the only guests out of
150 people. Anyway, he gave me a 30-second word picture.

At the end of that word-picture, I said, „So, how do I join?“

His 30 seconds was more powerful than that entire 3-hour meeting. What
he said to me was:

„Big Al, when you join our business, here’s what happens. Six months
from now you walk into your boss‘ office, lean back in the chair, put
your feet up on his desk, dig in some little scuff marks with your
heels, and calmly tell the boss you can’t fit him in your schedule any
longer, and you’re resigning, effective today.

„If they need any help after you leave, they can call you any Tuesday
at your normal consulting rate. Then you leave his office, go out to
your desk, pick up your personal belongings, wave good-bye to all your
fellow employees who said it couldn’t be done, then hop into your
brand-new bonus car, drive down to the bank, pull up to the drive-in
teller and say, ‚Deposit this commission check. I don’t know. Put it
in savings or checking. I don’t know. I get these things all the
time.‘ Then drive home and have a nice glass of your favorite
beverage.“

And I asked, „How do I join?“ That’s how I got started.

Your Other Options

I don’t know. You can probably take out a 2nd mortgage on your home
and open a store in the mall, buy yourself a job. You can make
sandwiches for a franchise. Let’s see … you can go on the web.
Everybody makes money on the web, right?

You can mow lawns.

Here’s what I tell people is the key.

You ALREADY recommend and promote every day. Everybody does. And
that’s all network marketing is. You may as well collect on it. You’re
doing it for free. If you’ve been doing it for free all your life, and
you start getting that extra income, put it in the bank, all of a
sudden you got a pile of cash. That’s why I recommend it.

You can do it for free or collect the check, your personal choice. I’m
not here to run your life. You’re in charge of your own decisions. I’m
not responsible for the wife you chose or the husband you chose or
where you chose to live. And I’m certainly not responsible for whether
you want to pick up a check or not.

But it’s there. You earned it. Your decision.

o I leave it like that. And most people kind of figure it out.

Why People Fail In MLM

They ALL have the motivation, because they joined. They’re positive,
because they said, „Hey, I think I can do it,“ and they gave people
money. They all have set goals. They have all these things.

But they don’t have the skills. They don’t know what to do. I talk
about icebreakers in our workshop. People get involved in network
marketing and get excited about it. They memorize the marketing plan.
They memorize the products.

And then when they come up to somebody they think, „Now I don’t want
to sound like a salesman. I don’t want to embarrass myself. I don’t
want to get rejected. I want to keep my dignity. So what do I say to
get the conversation started?“

And they can’t think of anything, which really hurts their business.

So the reason most people fail is, they don’t have the skills. They
don’t know what to say or what to do. So I give them a few ideas of
what to say and what to do so they can effectively go out and do the
business. Whenever I’m in a city doing a seminar, we invite all our
newsletter subscribers to a skills workshop for 10 bucks. People need
that training.

Das Leben und der Nachlaß von Jim Rohn

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Jim Rohn absolvierte in seinem Leben mehr als 6000 Seminare und half Millionen von Menschen die Grundlagen für ein erfolgreiches Leben zu erlernen.

Rohn betonte immer wieder die Bedeutung der ständigen persönlichen Entwicklung, nicht nur zum eigenen Vorteil, sondern auch als Quelle für die positive Beeinflussung der Leben anderer Menschen.

Rohns Lebensgeschichte und sein globaler Einfluß sind noch beeindruckender, wenn man seine bescheidene Abstammung berücksichtigt. Jim Rohn wuchs als Einzelkind von Emanuel und Clara Rohn auf einer Farm in Idaho auf. Weiterlesen